Stadtratsmitglieder eröffneten bei 12 Grad die neue Freibadsaison in Schrobenhausen mit traditionellem Anbaden.
SCHROBENHAUSEN - 12 Grad Außen- und 21 Grad Wassertemperatur - so lauteten die Bedingungen für die Stadtratsmitglieder, die am Freitag zum traditionellen Anbaden antraten. Laura Lauterbach, Günther Schalk und Josef Höllbauer wagten sich, flankiert von Mitgliedern der Wasserwacht, zusammen mit dem neuen dritten Bürgermeister der Stadt Schrobenhausen, Andreas Wenger, ins kühle Nass. Später ging es dann noch auf die Rutsche und sogar auf einige Bahnen ins Schwimmerbecken.
"Man muss sich einfach immer wieder bewusst machen, was wir hier für ein wunderbares Freibad haben", so Wenger mit einleitenden Worten vor dem sprichwörtlichen Sprung ins kalte Wasser. Der jüngst gewählte dritte Bürgermeister freute sich auch über die ersten kleinen und großen Badegäste, die trotz eher widriger Wettervorhersagen zur Eröffnung den Weg ins Städtische Freibad gefunden hatten.
Zum Auftakt blieb das Freibad-Gelände an diesem frischen Freitagvormittag allerdings eher leer, doch das soll sich in den kommenden Wochen und Monaten sicherlich ändern. Der ein oder andere kam auch nur vorbei, um sich schon mal eine neue Saisonkarte zu sichern. Bislang kauften 284 Personen eine Karte im Vorverkauf, doch auch nach der offiziellen Eröffnung sind die Saisonkarten zu den regulären Öffnungszeiten an der Kasse erhältlich. Insgesamt 72.817 Besucher kamen in der vergangenen Saison. Diese Zahl soll sich, falls möglich, in diesem Jahr etwas erhöhen. Personal, Becken, Kiosk und Co. sind jedenfalls bestens gerüstet und freuen sich auf die Freibadsaison 2026.